Ein Kunde wollte eine Website für 200 € — wir haben abgelehnt. Hier ist warum.
von Seitelyx Team

Jemand baut Ihnen eine Website für 200 €. Aber es wird keine Website — es wird ein Problem. Wir zeigen, was Sie dafür wirklich bekommen.
Letzten Monat schrieb uns ein Unternehmer. Er brauchte eine Website für seine Tischlerei. Budget? 200 €.
Wir haben abgelehnt. Und das war das Beste, was wir für ihn tun konnten.
Was Sie für 200 € wirklich bekommen
Lassen Sie uns das brutal ehrlich aufschlüsseln. Für 200 € bekommen Sie:
- Ein Theme von ThemeForest für 20–60 €
- Shared Hosting für 40 €/Jahr (das günstigste, wo Ihre Website sich den Server mit 200 anderen teilt)
- Eine Domain für 10 €/Jahr
- Übrig bleiben 90–130 € für die eigentliche Arbeit
Bei einem Stundensatz von 50 €/h (selbst der billigste Freelancer) haben Sie 2–3 Stunden Arbeit. Ein halber Tag.
In einem halben Tag kann man WordPress installieren, ein Theme hochladen, Logo und Texte austauschen. Das war's.
Was da NICHT drin ist (aber was Sie brauchen)
Für 200 € bekommen Sie NICHT:
- Kein Design. Keine Wireframes. Kein Nachdenken darüber, was Ihr Kunde sehen muss.
- Keine Performance-Optimierung. Das Theme läuft, wie es läuft. Meistens mit einem PageSpeed Score von 30–50.
- Kein SEO. Meta-Tags, strukturierte Daten, Sitemap? Vergessen Sie's.
- Keine maßgeschneiderte Responsivität. Das Theme hat seine eigene mobile Ansicht, aber niemand prüft, wie Ihr konkreter Inhalt auf dem Handy aussieht.
- Keine Strategie. Niemand fragt Sie, wer Ihr Kunde ist, was Sie von der Website erwarten, was Sie einzigartig macht.
- Keinen Support. Wenn etwas kaputtgeht (und es wird kaputtgehen), sind Sie auf sich allein gestellt.
Die Geschichte einer 200-€-Website
Sie kennen das. Ein Unternehmer lässt sich eine billige Website bauen. Die ersten Monate ist er zufrieden — sieht ja „ganz okay" aus.
Dann kommen die Probleme:
Monat 3: Google findet ihn nicht. Die Website ist auf Seite 8 der Suchergebnisse. Null organische Besucher.
Monat 6: WordPress braucht Updates. Plugins gehen kaputt. Die Website zeigt PHP-Fehler. Der Freelancer antwortet nicht mehr.
Monat 9: Mobile Besucher springen ab. Die Website lädt 6 Sekunden. Bounce Rate über 70 %.
Monat 12: Der Unternehmer zahlt für eine neue Website. Diesmal 1.000 €. Gesamtkosten: 1.200 € statt 600 €, wenn er es gleich richtig gemacht hätte.
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Was eine funktionierende Website wirklich kostet
Bei Weblyx starten Projekte ab 600 € für einfache Präsentations-Websites. Dafür bekommen Sie:
- Beratung — wir finden heraus, was Ihr Business braucht
- Individuelles Design — kein Template, sondern Design für Ihre Marke
- Next.js Build — PageSpeed Score 95+, nicht 35
- SEO-Grundlage — Meta-Tags, strukturierte Daten, Geschwindigkeit, die Google liebt
- Responsivität — getestet auf echten Geräten
- 30 Tage Support nach dem Launch
Für komplexere Websites (Online-Shop, Mehrsprachigkeit, Buchungssystem) sprechen wir über 1.200–3.200 €. Und das ist immer noch ein Bruchteil dessen, was große Agenturen für ein langsameres WordPress berechnen.
Warum wir abgelehnt haben
Wir haben nicht abgelehnt, weil wir arrogant sind. Wir haben abgelehnt, weil wir dem Kunden für 200 € keinen echten Mehrwert liefern konnten.
Wir hätten das Geld nehmen können, ein Template hochladen und es an einem Tag durchziehen können. Der Kunde wäre einen Monat zufrieden gewesen. Dann hätte er ein Problem gehabt. Und er hätte Leuten erzählt, „Weblyx hat ihm eine schlechte Website gebaut."
Wir sagen lieber nein, als etwas zu liefern, hinter dem wir nicht stehen können.
Den Tischler haben wir aber nicht im Stich gelassen. Wir haben ihm erklärt, was er wirklich braucht, was es kostet und warum. Wir haben ihm empfohlen zu sparen und wiederzukommen.
Zwei Monate später hat er sich gemeldet. Mit einem Budget von 800 €. Heute hat er eine Website, die ihm tatsächlich Kunden bringt.
Wie Sie erkennen, ob ein Angebot zu billig ist
Ein paar rote Flaggen:
- „Website an einem Wochenende" — eine gute Website lässt sich nicht an einem Wochenende bauen
- „Unbegrenzte Revisionen" — niemand arbeitet umsonst, irgendwo wird gespart
- Keine Fragen zu Ihrem Business — wenn niemand fragt, an wen Sie verkaufen, designt auch niemand die Website für Ihre Kunden
- WordPress + Elementor um jeden Preis — nichts gegen WordPress, aber nicht jedes Projekt ist ein WordPress-Projekt
- Kein Vertrag — das ist ein Rezept für eine Katastrophe
Zusammenfassung: Was kostet eine Website 2026?
| Website-Typ | Realer Preis | Was Sie bekommen |
|---|---|---|
| Visitenkarte (1–3 Seiten) | 600–1.000 € | Sauberes Design, schnelle Website, SEO-Basis |
| Präsentations-Website (5–10 Seiten) | 1.000–2.000 € | Strategie, Copywriting, Formulare, Analytics |
| Online-Shop / komplexe Website | 2.000–6.000 € | Custom-Funktionen, Integrationen, Testing |
Ja, das ist mehr als 200 €. Aber es ist eine Investition, keine Ausgabe. Eine Website, die Kunden bringt, bezahlt sich selbst.
Sie wollen eine Website, die wirklich funktioniert?
Sie müssen keine Zehntausende ausgeben. Aber Sie müssen genug investieren, damit das Ergebnis Sinn ergibt. Schreiben Sie uns — wir sagen Ihnen ehrlich, was Sie brauchen und was es kostet. Keine Überraschungen.
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